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Lebenslauf

Persönliche Daten

Name: Martina Graf
Anschrift: Emdener Str.49
10551 Berlin
Email-Adresse:    mail@martina-graf.de
Geburtsdatum: 25.10.1975
Geburtsort: Berlin



Ausbildungsdaten

1982-1988 Grundschule am Königsgraben (Berlin)
1988-1992 Beethoven-Oberschule (Gymnasium; Berlin)
1992-1995 Lise-Meitner-Schule (Oberstufenzentrum für Chemie, Physik und Biologie; Berlin)
                       Abitur
1995-2001 Psychologiestudium an der Technischen Universität Berlin
Vordiplom im WS 1997/1998
Diplomprüfungen im SS 2001
seit 2002 Mitarbeiterin im IZKF-ZNS Projekt 'Funktionelle Bildgebung und modellorientierte Diagnostik bei Akalkulie'

Praktische Erfahrungen

1995-1999      Karatetrainerin beim Post SV Berlin (zudem einige Zeit auch Jugendwart)
1998/1999 Forschungspraktikum in der Biopsychologie an der TU Berlin
1998/1999 Kooperations-Praktikum in der Schulpsychologie in Weißensee
2002 Akalkuliediagnostik + Forschergruppe zur Zahlenverarbeitung


Veröffentlichung

Einen kleinen Teil aus meiner Diplomarbeit habe ich auf der Teap2001 als Poster vorgestellt. Das ist aber auch als Langfassung erhältlich.

- GAB 2002-(Gesellschaft für Aphasieforschung und –behandlung)-Poster: "Wenn 4 = „fünf", aber 645342 > 576243: Zahlenverarbeitungs- und Rechenstörungen bei Aphasie"


Spezielle Interessen in der Psychologie

Forschung, mit Interessenschwerpunkt Pädagogische Psychologie und Zahlenverarbeitung und daran angrenzende Gebiete




Hobbys

Neben der Psychologie und Aktivitäten mit meinen Freunden trainiere ich Karate. Seit Ende 1990 bin ich Mitglied im Postsportverein Berlin e.V. (PSB), in dem ich Wado-Ryu-Karate betreibe. Zwischendurch habe ich zusätzlich auch Shotokan-Karate betrieben.
Durch den PSB hatte ich die Möglichkeit, als Mitglied der Deutschen Sportjugend an einem Simultanaustausch mit Japan teilzunehmen. Dort lebten wir in drei verschiedenen Gastfamilien und konnten so auch einen Einblick in die japanische Kultur gewinnen.




Zum Ü-Ei

46 männliche Versuchspersonen nahmen an einem Reaktionsexperiment mit EKG-Ableitung teil. Als Dank für ihre Teilnahme bekamen sie neben den versprochenen Versuchspersonenstunden ein Überraschungsei, bevor die Versuchsleiterin die Kabel entfernte. Nach der Verabschiedung der Versuchsperson wurde aufgeschrieben, ob sie das Ü-Ei noch in dem Labor geöffnet hatte oder nicht. Dieses wurde mit dem im Vorversuch erhobenen Impulsivitätswert im i7 (Eysenck, Daum, Schugens & Diehl, 1990) korreliert. Die Korrelation war mit r=.317 und p<.05 signifikant. Impulsive Personen öffneten ihre Ü-Eier häufiger schon im Labor als weniger impulsive. Dieses Ergebnis entspricht Untersuchungen zum Belohnungsaufschub und Impulsivität.




Links:

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· Deutsche Gesellschaft für Psychologie
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